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Ein guter Trainer, kann ein Spiel verändern. Ein großartiger Trainer kann ein Leben verändern. 

 

- JOHN WOODEN

coaching that inspires, results that last

Ekaterina

yASINSKI

INHABERIN & CHEFTRAINERIN

MAKSIM

YASINSKI

CHEFTRAINER

ALEXEJ

PETRENKO

GASTTRAINER

SOFIA 

ZLOBINA

SOCIAL MEDIA MANAGER

ekaterina yasinski 

Q: SEIT WANN SPIELST DU TENNIS?

A: EKATERINA: Ich bin in einer Tennisfamilie aufgewachsen, mein Opa war Trainer, mein Papa ist Trainer (war viele Jahre Trainer der Herren Nationalmannschaft in Belarus, Davis Cup Trainer und hat als Trainer bei Olympia in London 2012 Gold geholt.). Ich spiele also bereits seitdem ich denken kann. Der Tennisplatz war mein Hauptkinderzimmer gewesen. Später spielte ich in der Nationalmannschaft von Belarus, in der zweiten Bundesliga in Deutschland und bin nun seit 15 Jahren als Trainerin tätig. 

 

Q: WELCHE AUSBILDUNG HAST DU?

A: EKATERINA: Ich habe Lehramt für Gymnasien (Sport, Russisch, Deutsch) an der Universität in Leipzig studiert. Es war von der Kindheit an mein Traum, Lehrerin zu werden. Die Ansprüche stiegen mit der Zeit und ich entschloss mich noch ein Philologie Studium (Bachelor & Master) anzuhängen, um an der Universität zu arbeiten. 

 

Q: WARUM LIEBST DU TENNIS?

A: EKATERINA: Tennis ist, wie ich finde, eine der schönsten Sportarten. Elegant, vielseitig und manchmal an die eigenen Grenzen führend. Man lernt über sich hinaus zu wachsen, Verantwortung zu übernehmen, zielstrebig zu sein und ist dabei auch noch von interessanten Menschen umgeben. Außerdem ist es ein toller Sport um seine Freizeit mit der ganzen Familie zu vertreiben. Ich bin sehr glücklich, dass meine Familie die Liebe zu diesem Sport teilt und wir bereits so viele Stunden gemeinsam auf dem Tennisplatz verbracht haben. Des Weiteren öffnet Tennis so manch eine Tür im Leben. Man bildet neue Kontakte und hat die Möglichkeit, wenn das Niveau es zulässt, überall auf der Welt einen

sicheren und interessanten Job zu finden. 

 

Q: WAS KANN MAN BEI DIR IM TENNISUNTERRICHT LERNEN?

A: EKATERINA: Eigentlich alles :) Ich liebe es, die Fortschritte meiner Schüler und Schülerinnen zu beobachten und bin jede Stunde am "Pfeilen".  Jeder Schüler und jede Trainingsgruppe wird von mir so individuell wie möglich behandelt. Ich versuche zu differenzieren, ob jemand "um Spaß zu haben" kommt oder den Fokus auf Leistung gelegt hat. Da ich viele Jahre selbst auf der Tour war und Tennis im Leistungsbereich betrieben habe, lege ich großen Wert darauf, meine Erfahrung weiterzugeben. Und als Mama von drei Jungs, glaube ich ein ganz gutes Händchen bei den Kindern zu haben :)

maksim yasinski

Q: SEIT WANN SPIELST DU TENNIS?

A: MAKSIM: In meiner Kindheit habe ich direkt neben einem Tennisplatz gelebt und sehr früh schon andere Sportler bei diesem Spiel beobachtet. Eine gute Bekannte schenkte mir dann einen Tennisschläger und so begann meine Liebe zum Tennis. Ich übte viele verschiedene Sportarten (Taekwondo, Armwrestling (Weißrussischer Meister), Fussball) aus, wobei Tennis immer ein Teil meines Lebens blieb. Im erwachsenen Alter lernte ich durch diesen Sport meine Frau Katerina (Ekaterina) kennen.

 

Q: WELCHE AUSBILDUNG HAST DU?

A: MAKSIM: Ich bin Wirtschaftswissenschaftler. Habe zwei Jahre in diesem Job gearbeitet und verstanden, dass dies doch nicht das Richtige für mich ist. Nach vielen Jahren und noch mehr Ausbildungen (Fitnesstrainer A-Lizenz, Medizinischer Fitnesstrainer, Yoga-Lehrer, Sport-Masseur, Funktional Group Trainer, Kinesiotaping), bin ich dann im Traumberuf "Tennistrainer" angekommen. 

 

Q: WARUM LIEBST DU TENNIS?

A: MAKSIM: Weil Tennis nicht einfach nur ein Sport ist, sondern ein Lifestyle. Weil es Kunst ist. Du erschaffst ein Kunstwerk mit dem Schläger und Ball und die Leinwand ist der Tennisplatz. Die Bewegung, die Fußabdrücke und Ballabdrücke auf dem Platz - wie ein großes und einzigartiges Bild. Weil Tennis wie ein kleines Leben ist. Jeder gewonnene Punkt, ist wie ein Ziel im Leben. Jeder verlorene Punkt - wie eine Lektion. Ich liebe Tennis einfach, weil es schön ist. Für mich ist es Kunst. 

 

Q: WAS KANN MAN BEI DIR IM TENNISUNTERRICHT LERNEN?

A: MAKSIM: Technik (ich liebe es an den Details zu feilen), Psychologie, Taktik, Koordination, Athletik und Bewegung. Ich versuche das Gesamtpaket zu geben. Und ganz wichtig - Spaß am Tennisspielen. 

alexej petrenko

Q: SEIT WANN SPIELST DU TENNIS?

A: ALEXEJ: Mein Vater war ein sehr guter Tennisspieler der UdSSR. Durch ihn kam ich in den Tennissport mit ungefähr sieben Jahren und habe mich in diesen Sport verliebt. Mit der Familie bin ich dann in den 90ern nach Bayern gezogen und habe dort als Trainer gearbeitet und auch selbst für einen Verein gespielt. Ab 2006 war ich dann der Nationaltrainer der Herrenmannschaft von Belarus. Habe als Chefcoach bei der Olympiade in London (2012) Gold im Mixed und Bronze im Einzel mit meinen Sportlern geholt. Mitunter war ich viele Jahre der Davis Cup Trainer von Belarus. Zur Zeit betreue ich jüngere, aktive Nachwuchssportler auf der ITF Tour. 

 

Q: WELCHE AUSBILDUNG HAST DU?

A: ALEXEJ: Ich habe ein Studium an der Sportuniversität in Minsk (Belarus) absolviert, dazu noch ein Diplom der Hochschule für Trainer (Minsk). Meine B-Trainer Lizenz bekam ich in Bayern, da ich dort jahrelang als Trainer gearbeitet habe.

 

Q: WARUM LIEBST DU TENNIS?

A: ALEXEJ: Tennis ist für mich nicht nur ein Sport, es ist eine Philosophie mit Tradition und ein Sport für echte Talente - dies macht meine Liebe für diesen Sport aus, er ist einzigartig. 

 

Q: WAS KANN MAN BEI DIR IM TENNISUNTERRICHT LERNEN?

A: ALEXEJ: Alles, was meine Schüler lernen wollen im Tennissport. Ich gehe auf alle Bedürfnisse und Wünsche ein, um das Tennisspiel zu perfektionieren. 

SOFIA ZLOBINA

Q: ERZÄHLE KURZ ÜBER DICH:

A: SOFIA: Mein Name ist Sofia, ich bin 30 Jahre alt und wurde in einer kleinen Stadt in Sibirien geboren. Ab meinem 17. Lebensjahr lebte ich in Sankt-Petersburg, später habe ich geheiratet und bin nach Schwerin gezogen. 

In Russland arbeitete ich als Business- Assistentin - das heißt, ich kann vieles oft und gleichzeitig tun. Außerdem habe ich für einen American-Football-Club als Content-Managerin gearbeitet. Mit Tennis kam ich im Alter von 16-17 Jahren in Berührung, danach gab es eine größere Pause. Seit 2,5 Jahren trainiere ich wieder regelmäßig. Heute ist Tennis ein wichtiger Teil meines Lebens, besonders seit die Tennis & Athletic Lounge darin eine Rolle spielt. 

 

Q: WORIN BESTEHT DEINE HAUPTAUFGABE IN DER TENNISSCHULE?

A: SOFIA: Ich bin für den visuelle Content der Tennisschule verantwortlich: filme Trainingseinheiten, Intensivprogramme, Camps, Events, schneide und bearbeite Videos und Fotos, betreue den Instagram - Account der Tennisschule. Meine Aufgabe ist es, die Atmosphäre der Tennis & Athletic Lounge, den Trainingsprozess und die echten Emotionen der Spieler zu zeigen.

 

Q: VERFOLGST DU TENNIS AUCH AUßERHALB DER TENNISSCHULE?

A: SOFIA: Ja. Ich filme Tennis nicht nur gerne, sondern spiele es auch selbst und schaue es mir natürlich sehr gern an. Das inspiriert mich und hilft mir, das Spiel besser zu fühlen! Ich versuche Übertragungen großer Turniere nicht zu verpassen und plane in diesem Jahr, das WTA-500-Turnier in Berlin zu besuchen, um meine Idole live zu sehen. 

 

Q: WAS PASSIERT HÄUFIGER: EIN BALL IM NETZ ODER DIE PERFEKTE AUFNAHME?

A: SOFIA: Ich denke, der Ball im Netz. Ich bin ziemlich kritisch mit meinen Aufnahmen und nenne sie nur selten perfekt. Aber wir arbeiten gemeinsam daran, dass sich diese Statistik mit der Zeit ändert - sowohl auf dem Platz, als auch im Content.

 

Q: DIE UNERWARTETSTE FÄHIGKEIT, DIE DIR ALS SOCIAL MEDIA MANAGERIN BEI DER TENNIS & ATHLETIC LOUNGE GEHOLFEN HAT?

A: SOFIA: Die Fähigkeit "unsichtbar" zu sein: die Spieler auf dem Platz nicht abzulenken, aber trotzdem nah dran zu sein und wichtige Momente und Emotionen einzufangen. Und natürlich der Sinn für Humor - ohne diesen geht Nichts.

Impressionen 

Bilder von wundervollen Tennismomenten unserer Familie. 

LET´S CREATE TENNIS MEMORIES TOGETHER

Bild: Maksim Yasinski, Ekaterina Yasinski, Alexej Petrenko, Mariya Shleiko, Sofia Zlobina

Text: Ekaterina Yasinski, Sofia Zlobina

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